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Unterirdische Museum

Unterirdische Museum

Zweigstelle des Historischen Museums der Stadt Krakau

Rynek Główny 1
31-042 Kraków


Öffnungszeiten:Im Sommer, von April bis Oktober
Montag - 10.00 bis 20.00 Uhr
Dienstag * - 10.00 bis 16.00 Uhr
Mittwoch - 10.00 bis 22.00 Uhr
Donnerstag -10.00 bis 22.00 Uhr
Freitag - 10.00 bis 22.00 Uhr
Samstag - 10.00 bis 22.00 Uhr
Sonntag -10.00 bis 22.00 Uhr


Während der Wintersaison von November bis März:
Montag - 10.00 bis 20.00 Uhr
Dienstag * - 10.00 bis 16.00 Uhr
Mittwoch - 10.00 bis 20.00 Uhr
Donnerstag - 10.00 bis 20.00 Uhr
Freitag - 10.00 bis 20.00 Uhr
Samstag - 10.00 bis 20.00 Uhr
Sonntag - 10.00 bis 20.00 Uhr

*Der Eintritt ist frei am Dienstag. Geschlossen am ersten Dienstag eines jeden Monats.

 

Letzter Einlass 75 Minuten vor Schließung.

 

Letzter Einlass für Gruppen 90 Minuten vor der Schließzeit.

 

Der Eintritt alle 15 Minuten bis zu 30 Personen.

 

www.podziemiarynku.com
info@mhk.pl

Das unterirdische Museum unter dem Hauptmarkt ist ein archäologisch-architektonisches Reservat. Es handelt sich um einen einzigartigen Komplex mit einer Fläche von 3.300 m2, an dem Spuren der Besiedlung dieses Geländes vor der Neugründung Krakaus nach Magdeburger Recht sowie Relikte der mittelalterlichen Bebauung des Hauptmarkts erhalten geblieben sind, u. a. Gebäudereste, ein Friedhof, Siedlungsspuren, Straßenpflaster und eine Wasserleitung. Dieser Teil der Ausstellung macht den Besucher mit den verschiedenen Funktionen des Marktplatz in früheren Zeiten vertraut. Diese archäologische Fundstätte, eine der größten in Polen, ist ein lebendiger Ort der Vermittlung von Wissen über geschichtliche Zusammenhänge, archäologische Forschungsarbeiten, Konservierung von Fundstücken und Baudenkmälern, moderne Forschungstechniken und Präsentationsmethoden des Kulturerbes.

Die ständige Ausstellung „Handel und Alltagsleben auf dem Krakauer Hauptmarkt (13. - 18. Jahrhundert)" zeigt verschiedene Aspekte des städtischen Lebens. Die ausgestellten Objekte der materiellen Kultur, die bei Ausgrabungsarbeiten auf dem gesamten Gelände des Hauptmarkts gefunden wurden (zum Beispiel historische Handwerksgegenstände aus der Zeit vom 11. bis zum 13. Jahrhundert), ergänzt durch realistische Rekonstruktionen, ermöglichen es den Besuchern, sich in das Krakau des Mittelalters und der frühen Neuzeit zu versetzen. Die in der Vierung der Reichen Krambuden entdeckten Steinrelikte der ältesten Handelsgebäude Krakaus nach Magdeburger Recht, das daneben verlaufende mittelalterliche Straßenpflaster und das sich darüber erhebende Mauerwerk der jüngeren Reichen Krambuden fügen sich zusammen zu einem malerischen und monumentalen Bild der Raumgestaltung des größten Handelsplatzes in Europa - des Krakauer Hauptmarkts.

Die strenge Architektur der fünf Kellergewölbe der Tuchhallen (im Osttrakt) ist der Ort der Ausstellung „Forum Polonorum - der Krakauer Hauptmarkt in der Geschichte des polnischen Volkes". In diesen von den übrigen Teilen des Museums separierten Räumlichkeiten können die Besucher die mit dem Hauptmarkt verbundenen Ereignisse kennen lernen, die eine herausragende Bedeutung für die Geschichte des polnischen Volkes und Europas hatten. Dieser Teil der Ausstellung, „Zeitkapseln" genannt, schafft die Illusion einer Reise in andere Epochen, wozu die Präsentation von fabularisierten Filmen beiträgt, wie auch das Programm der Ausstellung, das an die präsentierte Thematik anknüpft. Die „Zeitkapseln" veranschaulichen den Besuchern, Amtseinführungen und Huldigungen, Krakauer Brauchtum, das Magdeburger Recht, patriotische Ereignisse wie das Gelöbnis Tadeusz Kościuszkos auf dem Hauptmarkt und der Kościuszko-Aufstand, große politische Manifestationen, die Wiedererlangung der Unabhängigkeit im Jahr 1918.

Die Touristenstrecke „Auf den Spuren der europäischen Identität Krakaus - Besichtigungsstrecke durch die unterirdische Welt des Hauptmarkts" hat vor allem eine Bildungsfunktion. Durch Museumslektionen, Workshops, Vorträge, Themenspiele und ähnliche Aktionen können die Besucher des unterirdischen Hauptmarkts ihr Wissen über diesen einzigartigen und außergewöhnlichen Ort vertiefen.
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Das Projekt wird aus Mitteln der Europäischen Union im Rahmen des Kleinpolnischen Regionaloperationsplans für die Jahre 2007-2013 mitfinanziert