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 Burg Tropsztyn in Wytrzyszczka

Burg Tropsztyn in Wytrzyszczka

Praktische Informationen
Besichtigung:

Burg Tropsztyn

Öffnungszeiten:
Juli und Aug.: Mo.-Fr.: 9.00-17.00 Uhr, So. 9.00-19.00 Uhr.

Anfahrt:
Von Krakau Richtung Osten auf der Landesstraße Nr. 4 nach Brzesko, dann auf der Landesstraße Nr. 75 Richtung Süden, über Czchów, Richtung Nowy Sącz. An der Burg befindet sich ein kleiner Parkplatz. Direkt an der Hauptstraße fahren Busse des öffentlichen Verkehrs von und nach Krakau.
Der Czchowskie-See widerspiegelt die roh wirkende steinerne Bastei und die Mauern der Burg Tropsztyn. Die Bauten sind leider nicht authentisch, sie entstanden in den letzten Jahren auf den Resten der ehemaligen Burg. Die erste Wehrburg wurde hier um die Wende des 13. und 14. Jahrhunderts von den Rittern Zbrosław und Gniewomir aus Tropie errichtet, später wurde sie mehrmals umgebaut. Zu Beginn des 17. Jahrhunderts war sie jedoch bereits verlassen und verwahrloste allmählich. Der Volksmund erzählt, dass in den Tunneln und Räumen unterhalb der Burg Tropsztyn im 18. Jahrhundert der Schatz der Inkas gefunden wurde, der zuerst in der Burg in Niedzica bewahrt wurde. Der umliegende See unterstreicht die Schönheit der Lage der ehemaligen Festungsburg, das wieder hergerichtete Bauwerk präsentiert sich sehr wirkungsvoll auf dem Hintergrund der Wälder die sich im See widerspiegeln. Die Besucher können auf den Turm steigen, in die unterirdischen Kammern hinunterlaufen und einen Dokumentarfilm über den legendären Schatz der Inkas sehen.

 

Was ist noch besonders sehenswert?
Am gegenüberliegenden Ufer des Czchowskie-Sees erhebt sich die von Weitem sichtbare Kirche in Tropie. Die romanische Kirche wurde im 12. Jahrhundert errichtet und mehrmals umgebaut. Im 11. Jahrhundert soll sich hier die Einöde der Heiligen Świerad und Benedikt befunden haben - in den Wallfahrtsort in Tropie strömen bis heute Pilger aus Polen und aus der Slowakei (die zwei heiligen Eremiten sind Schirmherren der Slowakei).


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