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Die Burg in Dobczyce

Die Burg in Dobczyce

Praktische Informationen
Besichtigung: Burg in Dobczyce
Tel.: 0048 12 2711455

http://www.zamek.dobczyce.pl
zamek.dobczyce@op.pl

Öffnungszeiten:
April und Okt.: Di.-So. 10.00-16.00 Uhr
Mai-Juni und Sept.: Di.-Fr.: 10.00-16.00 Uhr, Sa. und So.: 10.00-18.00 Uhr
Juli-August: Di.-Fr. 10.00-18.00 Uhr, Sa. und So.: 10.00-20.00 Uhr.

Anfahrt:
Von Krakau (ca. 30 km) Richtung Südosten auf der Landesstraße Nr. 4 nach Wieliczka, dann die Landesstraße Nr. 964 nach Dobczyce. Andere Route: Von Krakau Richtung Süden auf der Landesstraße Nr. 7 nach Myślenice, dann auf der Landesstraße Nr. 967 Richtung Łapczyca (sehr schöne Aussichten!), entlang des Ufers des Dobczyckie-Sees. Nach Dobczyce verkehren von Krakau Busse und zahlreiche Kleinbusse.
Auf dem hohen Hügel über der Ortschaft, dem Staudamm und dem Dobczyckie-See, erhebt sich die Ruine der königlichen Burg. Im Gegensatz zu anderen Festungsburgen ist sie keinem Brand und keinem Krieg, sondern Schatzsuchern zum Opfer gefallen! Mitte des 18. Jahrhunderts wurde hier ganz zufällig ein Behälter voller Münzen gefunden. Die Nachricht über den Fund elektrisierte die umliegenden Dörfer und die Einwohner begannen, nach dem Schatz zu suchen. Im Endergebnis blieben von den einstigen Gebäuden und Mauern lediglich Fundamente. Ein weiterer Schatz wurde selbstverständlich nicht gefunden...

Der Volkssage nach ist die Festung mit einem der Soldaten der Truppen von Mieszko I. - Dobek - verbunden, der an den Fluss Raba kam und hier eine Burg errichtete, zu dessen Fuße später die Ortschaft Dobczyce entstand. Die gemauerte Festungsanlage entstand in der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Ausgebaut wurde sie vermutlich während der Regierungszeit von Kazimierz Wielki, später, im 16. Jahrhundert erhielt sie ihr Renaissancekleid. Heute ist die Burg teilweise wieder aufgebaut und in ihrem Inneren befindet sich ein kleines Museum, das von der örtlichen Filiale der Polnischen Gesellschaft für Tourismus und Landeskunde (PTTK) betreut wird.

Was ist noch besonders sehenswert?
Vor der Burg stehen an den Hügelhang sechs historische Holzbauten, die sich zu einem kleinen Freilichtmuseum zusammenschließen. Unter anderem kann man hier ein Begräbnishaus sehen, wo Gegenstände gesammelt sind, die mit ehemaligen Bestattungsbräuchen verbunden waren, den kleinen und den großen Wagenschuppen mit einer prächtigen Wagen- und Schlittensammlung, den Hühnerstall mit einer Ausstellung von Haushaltsgeräten, eine echte Schmiede und das imposanteste Gebäude - die Schenke „Zum Räuber" („Na Zbóju") von 1830, das sich früher in Krzyszkowice befand.

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