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 Das Burgschloss in Wieliczka

Das Burgschloss in Wieliczka

Praktische Informationen
Besichtigung:
Museum der Krakauer Salzlagerstätten in Wieliczka - Salzsiederei
ul. Zamkowa 8
Tel.: 0048 12 2783266

http://www.muzeum.wieliczka.pl
podziemne@muzeum.wieliczka.pl

Öffnungszeiten:
Mai - August, Di. - So. 9.00-20.00 Uhr
Sept. - April: Di. - Sa.: 9.00-15.00 Uhr.

Anfahrt:
Von Krakau (16 km) Richtung Südosten auf der Landesstraße Nr. 4. In der Nähe des Burgschlosses und der Salzmine befinden sich zahlreiche Parkplätze (gebührenpflichtig). Anfahrt mit öffentlichen Verkehrmitteln: von Krakau kommt man nach Wieliczka mit Zügen und Bussen (Nr. 204, 244 und 304), auf der Strecke verkehren auch Minibusse.

Touristen-Information:
Touristen-Informationsstelle:
ul. Dembowskiego (am Parkplatz an der Salzmine)
Tel.: 0048 12 2882460

turystyka@ckit.wieliczka.pl

Übernachtungen und Gastronomie:
Restaurant „Królewska"
ul. Zamkowa 8 (in der sog. Mittelburg)
Tel.: 0048 12 2880343

http://www.restauracje-wieliczka.pl
jb@restauracje-wieliczka.pl
In dem Burgschloss von Wieliczka ist eine imposante Sammlung von Salzstreuern zu sehen (etwa 400 Stück): aus Glas, Holz, Silber und vor allem aus Porzellan. Die letzteren stammen mitunter aus so berühmten Manufakturen wie Ćmielów, Meißen und Korzec.

Das Burgschloss von Wieliczka, das auch unter der Bezeichnung Salzsiederei (Żupa) bekannt ist, steht in der Ortsmitte. In den Wehrbauten befand sich bereits seit dem 13. Jahrhundert der Sitz der Salzminenverwaltung. Aus dieser Zeit stammt das Gebäude „Dom pośród Żupy", wo heute das Museum mit mehreren Sammlungen untergebracht ist: die archäologische Sammlung (im Burgschlosskeller), die historische Sammlung und die bereits erwähnte Sammlung von Salzstreuern. Sehenswert ist auch der repräsentative, gotische Saal, der sog. Stadtsaal (Izba Grodzka) mit dem auf einer Säule gestützten Palmengewölbe. Der Ausbau des Burgschlosses und seine Involvierung in das Befestigungssystem erfolgte Mitte des 14. Jahrhunderts und ist dem König Kazimierz Wielki zu verdanken.

Errichtet wurde damals auch die bis heute erhaltene Burgbastei, die zu den 19 Basteien in der Stadtmauer gehörte.

Aus dieser Zeit stammt ebenfalls die sog. Nordburg (sie ist nicht zur Besichtigung freigegeben). Die Mittelburg entstand hingegen erst im 19. Jahrhundert. Heute ist darin ein Restaurant untergebracht.


Was ist noch besonders sehenswert?
Museum der Krakauer Salzlagerstätten (Muzeum Żup Krakowskich) mit den Ausstellungen in den unterirdischen Sälen des historischen Salzbergwerks, das auf der Liste des Weltkultur- und Naturerbes der UNESCO steht;

Information und Buchung:

Tel.: 0048 12 2787302

 

Öffnungszeiten April - Okt.: täglich 7.30-19.30 Uhr

Nov. - März: 8.00-17.00 Uhr.

 

In diesen Teil des Museums kommt man am günstigsten über die unterirdischen Säle und Gemächer und über die herrliche St. Kinga-Kapelle;

 

Salzmine Wieliczka - Touristenstrasse

Information und Buchung:

Tel.: 0048 12 2787302

 

http://www.kopalnia.pl

turystyka@kopalnia.pl


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