es it fr de en pl
Die Burg in Pieskowa Skała

Die Burg in Pieskowa Skała

Praktische Informationen
Besichtigung: Museum in der Burg Pieskowa Skała
Sułoszowa
Tel.: 0048 12 3896004

http://www.pieskowaskala.eu
pieskowa.skala@neostrada.pl

Öffnungszeiten:
Mai - Sept.:
Di. - Do.: 9.00-17.00 Uhr
Fr.: 9.00-13.00 Uhr
Sa. und So.: 10.00-18.00 Uhr

April und Okt.:
Di. - Do. und Sa. - So.: 10.00-16.00 Uhr, 10.00-13.00 Uhr, Nov. - März nur Sa. und So.: 10.00-16.00 Uhr.

Anfahrt:
Von Krakau (30 km) Richtung Nordwesten auf der Landesstraße Nr. 94 Richtung Olkusz, dann über Sąspów und Ojców an den Ortsrand Sułoszowa oder über die Landesstraße Nr. 794 nach Skała, dann über die Landesstraße Nr. 773 Richtung Olkusz. Unterhalb der Burg befindet sich ein Parkplatz, von dem zum Eingangstor eine Treppe führt (10-15 min). Unterhalb der Burg halten auch Busse aus/nach Krakau.

Übernachtungen und Gastronomie:
Cafe und Restaurant „Zamkowa" mit Aussichtsterrasse
Tel.: 0048 12 3891103.
Die wohl schönste Sicht auf die Burg in Pieskowa Skała hat man vom Prądnik-Tal - im Vordergrund sieht man den Kalkfelsen, der als Herkuleskeule bezeichnet wird. Der Name, der aus den alten griechischen Sagen stammt, passt sehr gut zum Renaissancestil der Burg.

Die erste Wehranlage ließ König Kazimierz Wielki im 14. Jahrhundert errichten. Im Stil der Renaissance wurde sie 200 Jahre später von Hieronim Szafraniec, dem Sekretär des Königs Sigismund des Alten und seinem Sohn Stanisław umgebaut. Die aus Italien eingeladenen Architekten errichteten den Innenhof mit den Säulengängen und der Uhrenturm bekam einen neuen Helm, der jenem auf den Türmen der Wawel-Burg ähnelte. Direkt daneben erbauten die italienischen Gastarchitekten eine Arkaden-Loggia, darunter befand sich, auf einer Terrasse über dem Felsabhang, ein italienischer Garten. Heute ist in der Burg ein Museum untergebracht, in dem Stiländerungen in der europäischen Kunst präsentiert werden sowie die landesweit größte Galerie der englischen Malerei.

Was ist noch besonders sehenswert?
Direkt unterhalb des Felsens, auf dem sich die Burg erhebt, befindet sich die Grabstätte der Januar-Aufständischen. Am 4. März 1863 fand bei Pieskowa Skała ein Kampf der Abteilung von General Marian Langiewicz gegen russische Truppen statt. Die sterblichen Überreste der beim Kampf ums Leben gekommenen Aufständischen wurden hier 1953 aus Skała gebracht und in einem Granitgrab beigesetzt. Einer der Getöteten war Andriej Potiebnia, der ukrainische Revolutionär und Freiwilliger, der an der Seite der polnischen Aufständischen kämpfte.


Zurück
 
Facebook
  • Program regionalny
  • województwo maloposkie
  • Unia Europejska
Das Projekt wird aus Mitteln der Europäischen Union im Rahmen des Kleinpolnischen Regionaloperationsplans für die Jahre 2007-2013 mitfinanziert