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Das Schloss in Niepołomice

Das Schloss in Niepołomice

Praktische Informationen
Besichtigung Museum Niepołomice
ul. Zamkowa 2
Tel.: 0048 12 2619851

http://www.muzeum.niepolomice.pl
zamek@muzeum.niepolomice.pl

Öffnungszeiten:
täglich: 10.00-17.00 Uhr.
Anfahrt: Von Krakau (24 km), von Nowa Huta Richtung Osten, Landesstraße Nr. 79 Richtung Sandomierz, dann die Landesstraße Nr. 75 nach Niepołomice. Alternative Strecke: von Krakau auf der Landesstraße Nr. 4 Richtung Südosten nach Wieliczka und von dort auf der Landesstraße Nr. 964 in die Ortsmitte von Niepołomice. Anfahrt von Krakau kann auch per Bus und Kleinbus erfolgen.

Übernachtungen und Gastronomie:
Hotel „Zamek Królewski" ***
ul. Zamkowa 2
Tel.: 0048 12 2619801

http://www.zamekkrolewski.com.pl
hotel@zamekkrolewski.com.pl
Das Schloss, das der König Kazimierz Wielki errichten ließ, diente den polnischen Königen als Jagdschloss, wenn sie sich auf Jagd in den Urwald von Niepołomice begaben, und Jagden gehörten zu den beliebtesten Vergnügungen zahlreicher Monarchen.

Heute steht an der Stelle der ursprünglichen gotischen Burg ein wunderschöner Renaissancebau. Das Bauwerk mit quadratischem Grundriss wurde zu Lebzeiten von Sigismund August errichtet. Die Residenz in Niepołomice ist selbstverständlich eine Nachahmung der Wawel-Burg - ins Schlossinnere kommt man durch ein gut erhaltenes Renaissanceportal und den Innenhof umsäumen zweietagige Kreuzgänge (ursprünglich waren es drei, die Österreicher ließen jedoch während der Dreiteilung Polens ein Stockwerk abreißen). Der König beschäftigte beim Bau des Schlosses, ähnlich wie sein Vater Sigismund der Alte, Architekten aus Italien - darunter auch den berühmten Meister Santi Gucci.

Das Schloss beherbergt gegenwärtig das Museum Niepołomice und ein Hotel.


Was ist noch besonders sehenswert?
In der Nähe (am Markt) kann man die gotische Kirche der Zehntausend Martyrer besichtigen, gestiftet ebenfalls vom König Kazimierz Wielki. An die Kirche schließen sich zwei Kapellen an: die Renaissance-Kapelle der Familie Branicki und die barocke Kapelle der Familie Lubomirski (St. Karl Boromäus-Kapelle) an.

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Das Projekt wird aus Mitteln der Europäischen Union im Rahmen des Kleinpolnischen Regionaloperationsplans für die Jahre 2007-2013 mitfinanziert