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Johannes-Paul-II. - Kathedralmuseum

Johannes-Paul-II. - Kathedralmuseum

Wawel 2

Öffnungszeiten:
Montag - Samstag (April - September) 9:30 - 17:30 Uhr
Montag - Samstag (Oktober - März) 9:30 - 16:30 Uhr

an Feiertagen geschlossen, auch am 1. Januar, Kardonnerstag, Karfreitag, Karsamstag, Tag der Auferstehung des Herrn, 1. November, 24. Dezember, 25. Dezember

www.katedra-wawelska.pl
parafia@katedra-wawelska.pl
Das Museum wurde 1906 von Kardinal Jan Puyzna gegründet. Sein Sitz sollten zwei Häuser auf der Wawel-Anhöhe sein (Nr. 3 und 4), die gründlich renoviert und für Ausstellungszwecke vorbereitet wurden. Der Lauf der historischen Ereignisse jedoch wirkte dem entgegen - die beiden Weltkriege und die Zeit des Kommunismus verhinderten die Eröffnung des Museums um Jahrzehnte. Einen weiteren erfolglosen Versuch unternahm Kardinal Karol Wojtyła, der für diesen Zweck Räume im ehemaligen Augustianerkloster in Krakau bestimmte.

Im heutigen Sitz in der Kanonicza-Straße 19 und 21 (in beiden Gebäuden wohnte in den Jahren 1957 - 1967 Professor und später Bischof und Kardinal Karol Wojtyła). Das Museum nahm seine Tätigkeit 1994 auf; 1992 wurde Dr. Andrzej Józef Nowobilski von Kardinal Franciszek Macharski zum Direktor ernannt.

Das Museum präsentiert Sakralkunst vom 13. bis zum 20. Jahrhundert: Malerei, Skulptur, Stoffe und Kunsthandwerk. Es ist unmöglich, alle seine Schätze aufzuführen, aber erwähnt werden soll ein Gemälde auf Holz aus dem 13. Jahrhundert, das die heilige Katharina und die heilige Agnes darstellt. Es stammt aus der Kirche in Dębno und ist das älteste Tafelbild Polens. Die Sammlungen von Kultobjekten, Altären, liturgischen Paramenten, Bildern, nicht selten von höchster Klasse, dokumentieren die tausendjährige Geschichte des Bistums Krakau. Das Museum besitzt auch die wertvolle Sammlung „Päpstliche Gaben" (400 Exponate), dabei handelt es sich um Objekte, die Johannes Paul II. während seines Pontifikats geschenkt bekam und an das Museum weitergab. Außerdem organisiert das Museum im Jahresverlauf eine große Zahl von Ausstellungen bedeutender Künstler aus Polen und dem Ausland.

Die Ziele und Aufgaben des Erzdiözesanmuseums bestehen in der Präsentation von Sakralkunst und der Unterstützung von Gegenwartskünstlern, die von der christlichen Kultur inspirierte werke schaffen. Außerdem betreibt es eine Erziehung- und Bildungstätigkeit für Grundschulen, Gymnasien und Oberschulen.
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Das Projekt wird aus Mitteln der Europäischen Union im Rahmen des Kleinpolnischen Regionaloperationsplans für die Jahre 2007-2013 mitfinanziert