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Museum der polnischen Luftfahrt

Museum der polnischen Luftfahrt

al. Jan Pawła II

Öffnungszeiten:
in der Sommersaison (Mai - Oktober)
Montag nur die Freilichtausstellung geöffnet
Dienstag - Freitag 9:00 - 17:00 Uhr
Samstag 10:00 - 16:00 Uhr
Sonntag 10:00 - 16:00 Uhr

in der Wintersaison (November - April)
Montag - Freitag 9:00 -  15:00 Uhr

www.muzeumlotnictwa.pl
info@muzeumlotnictwa.pl


Das Museum der polnischen Luftfahrt liegt auf einem Teil des Geländes des ehemaligen Militärflugplatzes Rakowice-Czyżyny, eines der ältesten Flugplätze Europas. Bereits an der Wende von 19. zum 20. Jahrhundert stationierten hier Ballonabteilungen des 2. Artillerieregiments der Festung Krakau. 1918 wurde der Flughafen zu einem Etappenpunkt der ersten regelmäßigen Luftpostlinie in Europa, die Wien mit Kiew und Odessa verband. Am 31.10.1918 kam der Standort unter polnisches Kommando und wurde somit zum ersten Flugplatz des unabhängigen Polen.

Das im Jahr 1964 gegründete Luftfahrtmuseum in Krakau sammelt und präsentiert Exponate, die mit der weltweiten Luftfahrttechnik verbunden sind. Seine reichen Sammlungen sind von internationaler Bedeutung. Sie umfassen Flugzeuge, Segelflieger, Hubschrauber, Flugabwehrraketen und Luftfahrtmotoren. Unter den vielen Exponaten befinden sich Flugzeuge, die Einzelstücke im globalen Maßstab darstellen, unter anderem die Rümpfe von deutschen Kampfflugzeugen aus dem 1. Weltkrieg: Halberstadt CL. II, Albatros C.I, Aviatik C.III und Roland D.VI. Auch das einzige komplett erhaltene Exemplar eines russischen Luftschiffs Grigorowitsch M.15 aus dem Jahr 1916 ist zu besichtigen, wie auch ein deutsches Flugzeug Albatros B.IIa sowie ein Rumpf des berühmten englischen Jägers Sopwith F.1 Camel aus dem Jahr 1917.

Im Museum sind auch die einzigen erhaltenen Exemplare von polnischen Kampfflugzeugen aus der Vorkriegszeit zu besichtigen: ein Jäger PZL P.11c, Teilnehmer am Luftkrieg im September 1939, sowie ein Schul- und Trainingsflugzeug PWS 26. Außerdem sind die polnischen Tourenflugzeuge RWD 13 von 1935 und RWD 21 von 1939 zu sehen.


In der Ausstellung befinden sich auch polnische Flugzeuge der Nachkriegszeit und Flugzeuge ausländischer Hersteller, die in der militärischen und zivilen Luftfahrt Einsatz finden. Das Museum besitzt beinahe alle Typen von Düsenjägern der polnischen Luftfahrt, darunter zahlreiche vom Typ Jak, Ił, Su und MiG (und deren polnischer Lizenzvariante Lim). Außerdem sind polnische und Lizenzhubschrauber und -segelflieger zu sehen, die in vielen Ländern der Erde bekannt sind.

Den Organisatoren von Konferenzen, Banketten, Konzerten und Business-Veranstaltungen bietet das Museum vier große Räume mit Platz für 100 bis 400 Personen (Haupthangar - 2000 m2, Mehrzwecksaal des Hauptgebäudes - 250 m2, Saal der Hauptausstellung - 400 m2. Eine besondere Attraktion ist der Besuch der Ausstellung mit einem Glas Wein. Zur Verfügung der Gäste steht zudem ein Kinosaal im Hauptgebäude (50 Personen). Ein ausgezeichneter Ort für große Freilichtveranstaltungen (bis 25.000 Teilnehmer) ist der Luftfahrtkulturpark, der über einen Parkplatz für 400 Pkw verfügt.
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Das Projekt wird aus Mitteln der Europäischen Union im Rahmen des Kleinpolnischen Regionaloperationsplans für die Jahre 2007-2013 mitfinanziert