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Nationalmuseum in Krakau

Nationalmuseum in Krakau

Das Jan-Matejko-Haus

ul. Floriańska 41

www.muzeum.krakow.pl
Öffnungszeiten :
Dienstag, Mittwoch, Donnerstag, Freitag, Samstag            10:00 - 18:00 Uhr
Sonntag                                                                      10:00 - 16:00 Uhr
Die erste Erwähnung des Hauses stammt aus dem Mittelalter. Über die Jahrhundert unterlag sein Aussehen ständigen Veränderungen. In der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts wurde das Haus ausgebaut. Im 19. Jahrhundert wurde es gründlich verändert. Damals wurden auch die Hinterhäuser angebaut.
Das Haus war damals bereits Eigentum des Malers Jan Matejko, der zusammen mit seinem Freund, dem Architekten Tomasz Pryliński, die neubarocke Fassade mit Maleremblemen und einem Balkon im ersten Stock entwarf. Um einen Raum für sein Atelier zu gewinnen wurde die Mansarde im 3. Stock angehoben und ausgebaut.
W Im Jahr 1904 wurde das Jan-Matejko-Haus durch einen Beschluss des Rats der Stadt Krakau zu einer Abteilung des Nationalmuseums in Krakau. Nach dem 2. Weltkrieg wurde es zusammen mit diesem vom Ministerium für Kultur und Kunst verwaltet. Weil der bauliche Zustand des Gebäudes im 2. Weltkrieg gelitten hatte, wurde im Jahr 1950 eine Grundrenovierung in Auftrag gegeben - damals wurden die historischen Lärchenholzdecken aus dem frühen 17. Jahrhundert entdeckt. Nach Abschluss der Arbeiten wurde das Museum im Jahr 1953 der Öffentlichkeit zugänglich gemacht.
Die nächste Grundrenovierung des Museums fand in den Jahren 2007 - 2009 statt. In dem Haus in der Floriańska-Straße 41, dem Elternhaus des Künstlers, hat sich vieles verändert - und es geht nicht nur um die Entdeckung von Wandmalereien in einem Raum im 3. Stock, die nun besichtigt werden können. Neu ist vor allem das Arrangement der Ausstellung, durch die sich der Besucher dem Künstler Matejko von seiner privaten Seite nähern kann: als Ehemann und Vater, Student, Maler und Pädagoge, Reisender, Vorreiter des Denkmalschutzes.
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Das Projekt wird aus Mitteln der Europäischen Union im Rahmen des Kleinpolnischen Regionaloperationsplans für die Jahre 2007-2013 mitfinanziert