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Die Burg in Ojców

Die Burg in Ojców

Besichtigung: Die Burg in Ojców; Öffnungszeiten täglich: Mitte April, Mai sowie August und Sept.: 10.00-16.45 Uhr, Juni und Juli: 10.00-17.45 Uhr, Okt.: 10.00-15.45 Uhr, 1. Hälfte Nov.: 10.00-14.45 Uhr.
Der Volksmund erzählt, dass der Ortsname Ojców dem König Kazimierz Wielki zu verdanken ist. „Ojciec" heißt auf polnisch „Vater" und die gebaute Burg sollte an seinen Vater, König Władysław Łokietek erinnern. Er soll sich der Volkssage nach im Prądnik-Tal in einer Höhle versteckt haben, als die Polen gegen den böhmischen König Wenzel II. um Krakau kämpften.
In jeder Geschichte steckt ein Körnchen Wahrheit - Kazimierz Wielki ließ in der Tat hier eine steinerne Burg an der Stelle der alten Holzburg errichten. Sie war eine der bedeutendsten Wehranlagen auf der Krakauer-Tschenstochauer Hochebene. Hier residierte der Starost von Ojców. Die Burg war bis Ende des 18. Jahrhunderts bewohnt (noch 1787 wurde hier der letzte polnische König, Stanisław August Poniatowski empfangen), nach der Teilung Polens verfiel sie jedoch dem Ruin. Bis heute sind nur einige Reste der Mauern und der Bastei erhalten sowie der Einfahrtsturm, wo heute eine kleine Gedenkstube untergebracht ist. Die Burg in Ojców liegt auf dem Gelände des Ojcower Nationalparks.
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