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 Das Schloss in Sucha Beskidzka

Das Schloss in Sucha Beskidzka

Besichtigung Stadtmuseum, ul. Zamkowa 1, Tel.: 0048 33 8742605, http://muzeum.sucha-beskidzka.pl, muzeum@sucha-beskidzka.pl; Öffnungszeiten: Mai – Okt.: Di.-Fr. 9.00–17.00 Uhr, Sa. und So.: 10.00–18.00 Uhr, Nov. – April: Di.-Fr. 8.00–16.00 Uhr, Sa. und So.: 9.00–15.00 Uhr. Städtisches Kulturzentrum und die Kunstgalerie „Zamek“, ul. Zamkowa 1, Tel.: 0048 33 8741303, http://www.zameksuski.pl, mok@zameksuski.pl; Öffnungszeiten: Mo. - Sa.: 9.00–16.00 Uhr.
Die fürstliche Residenz in Sucha Beskidzka verdient die Bezeichnung „Klein-Wawel“, wie nur wenige Schlösser in Polen. Die Arkadenkreuzgänge in zwei der drei den Innenhof umgebenden Flügeln zeichnen sich durch besondere Beschwingtheit und Eleganz aus. Das Schloss wurde von Kasper Castiglione, der später als Kasper Suski bekannt wurde, errichtet. . Der aus Florenz stammende Goldschmied baute 1554 einen Renaissancebau, der heute ein Teil des südlichen Schlossflügels ist. Den nächsten Eigentümer, der Familie Komorowski, verdanken wir den zu Beginn des 17. Jahrhunderts erfolgten Umbau in eine Residenz mit dem von Arkadenkreuzgängen umsäumten Innenhof. In den nachfolgenden Jahrhunderten war das Schloss Eigentum von Großgrundbesitzern, der Familien Wielopolski, Branicki und Tarnowski und behielt trotz zahlreicher Umbauarbeiten sein wunderschönes Renaissancekleid. Heute sind in dem Schloss das Stadtmuseum, ein Kulturhaus und ein Hotel mit einem Restaurant untergebracht. Zurück
 
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