es it fr de en pl
Naturkundemuseum des Instituts für Systematik und Evolution der Tierwelt der Polnischen Akademie der Wissenschaften

Naturkundemuseum des Instituts für Systematik und Evolution der Tierwelt der Polnischen Akademie der Wissenschaften

ul. Św. Sebastiana 9

www.isez.pan.krakow.pl
muzeum@isez.pan.krakow.pl

Öffnungszeiten:
Montag - Freitag 9:00 - 19:00 Uhr
Samstag 9:00 - 20:00 Uhr
Sonntag 10:00 - 20:00 Uhr
Das Naturkundemuseum für Systematik und Evolution der Tierwelt der Polnischen Akademie der Wissenschaften in Krakau entstand aus der Physiografischen Kommission der Krakauer wissenschaftlichen Gesellschaft, die 1865 entstand. Anfänglich wurden die Sammlungen im Gebäude der Jagiellonen-Universität in der Św.-Anny-Straße verwahrt, bis sie 1870 in das Gebäude der Akademie der Fähigkeiten in der Sławkowska-Straße verlegt wurden. 1992 erwarb das Institut für Systematik und Evolution der Tierwelt der PAW das denkmalgeschützte Gebäude des ehemaligen „Römischen Bades" in der Św.-Sebastiana-Straße 9 mit Nutzungsvorbehalt als Sitz des Naturkundemuseums.

Seit 1993 wird das Museum finanziell und organisatorisch durch die Polnische Naturschutzstiftung „Pro Natura" in Krakau gefördert. In den Beständen des Museums befindet sich ein einzigartiges, über 30.000 Jahre altes Exemplar eines Wollnashorn aus dem Fluss Starunia im östlichen Karpatenvorland (heut Ukraine). Außerdem verfügt das Museum über eine große Sammlung von Wirbeltieren, Wirbellosen, mineralogische, paläontologischen und archäologischen Sammlungen. Insgesamt zählt das Museum über 2 Millionen Exemplare.

Die benachbarten Räume mit Kücheneinrichtungen ermöglichen die kulinarische Bedienung jeder Veranstaltung.

Zurzeit sind die Museumsräume an die Firma Nathan's Villa Hostels Nathan Gendreau verpachtet, die unter dem Namen AQUARIUM ihre eigenen Ausstellungen wie auch die des Museums ausstellt.
Zurück
 
FÜR BESUCHER ANGEBOTENE TREFFEN
Facebook
  • Program regionalny
  • województwo maloposkie
  • Unia Europejska
Das Projekt wird aus Mitteln der Europäischen Union im Rahmen des Kleinpolnischen Regionaloperationsplans für die Jahre 2007-2013 mitfinanziert