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Archäologisches Museum in Krakau

Archäologisches Museum in Krakau

ul. Senacka 3
(Eingang für Besucher in der ul. Poselska)


Öffnungszeiten:
Montag, Dienstag, Mittwoch 9:00 - 14:00 Uhr
Donnerstag 14:00 - 18:00 Uhr
Freitag, Sonntag 10:00 - 14:00 Uhr

in der Ferienzeit (Juli, August)
Montag, Mittwoch, Freitag 9:00 - 14:00 Uhr
Dienstag, Donnerstag 14:00 - 18:00 Uhr
Sonntag 10:00 - 14:00 Uhr

www.ma.krakow.pl
mak@ma.krakow.pl
Das Archäologische Museum in Krakau ist das älteste derartige Museum in Polen. Es ist seit 1850 in Betrieb und befindet sich an der Ecke Poselska- und Senackastraße im Gebäude des ehemaligen Michaelisklosters. Vom 9. bis zum 13. Jahrhundert verliefen hier die Palisaden-Erdwall-Befestigungen der Vorburgsiedlung Okół, ab dem 14. Jahrhundert die Wehrmauern der Stadt. Relikte dieser Befestigungsanlagen haben sich in den Kellern des Museums erhalten. Seit dem 17. Jahrhundert stand hier der Klosterkomplex der barfüßigen Karmeliter. Während der polnischen Teilungen wurde das Gebäude von den österreichischen Besatzern in ein Gefängnis umgewandelt. Das Archäologische Museum in Krakau besitzt ungefähr 500.000 Exponate, Ausgrabungsfunde und Gaben von Entdeckern und Sammlern.

Ein besonderer Schatz der Ausstellung „Urgeschichte und Frühmittelalter in Kleinpolen" ist die Steinsäule des Światowid aus dem Fluss Zbrucz (9./10. Jh.), das wertvollste Relikt aus dem vorchristlichen Slawenland. Sie gilt als Darstellung einer altslawischen Gottheit; vermutlich handelt es sich um Świętowit, den Gott der Sonne, des Feuers, des Krieges und der Ernte.

Zu den interessantesten Objekten ist die Mumie der Aset-iri-khet-es zu zählen, die in der ständigen Ausstellung „Götter des alten Ägypten" zu bewundern ist. Den wertvollsten und beeindruckendsten Teil der Ägypten-Sammlung stellen vier Sarkophage dar, die aus Ausgrabungen in el-Gamhud stammen, die in den Jahren 1907-1908 von Tadeusz Smoleński, dem ersten polnischen Ägyptologen und Koptologen geleitet wurden.
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Das Projekt wird aus Mitteln der Europäischen Union im Rahmen des Kleinpolnischen Regionaloperationsplans für die Jahre 2007-2013 mitfinanziert