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Hipolit-Haus

Hipolit-Haus

pl. Mariacki 3

Öffnungszeiten:
in der Sommersaison (Mai - Oktober)
Mittwoch, Donnerstag, Freitag, Samstag, Sonntag 10:00 - 17:30 Uhr, geschlossen an jedem zweiten Sonntag im Monat

in der Wintersaison (November - März)
Mittwoch, Freitag, Samstag, Sonntag 9:00 - 16:00 Uhr, geschlossen an jedem zweiten Sonntag im Monat
Donnerstag 12:00 - 19:00 Uhr

www.mhk.pl/oddzialy/kamienica_hipolitow
hipolitow@mhk.pl

Das Hipolit-Haus stammt aus dem 14. Jahrhundert. Seinen Namen verdankt es der vermögenden Kaufmannsfamilie Hipolit, in deren Besitz es sich im 16. Jahrhundert befand. In ihm befindet sich eines der wenigen Interieurmuseen in Polen. Es präsentiert die materielle Kultur aber auch die Geschichte des Alltagsbrauchtums der Krakauer Bürgerschaft.

Im 1. und 2. Stock befindet sich die ständige Ausstellung „Ein Bürgerhaus“ mit Wohninterieurs vom 17. bis zum 19. Jahrhundert. Im 1. Stock sind mehrere Zimmer zu sehen: eine Stube aus dem 17. Jahrhundert, ein Arbeitszimmer mit Stuckaturen von Baldassare Fontana und Rokoko-Wandmalereien. Das nächste Zimmer ist ein Schlafzimmer aus dem 18. Jahrhundert mit Intarsienmöbeln im Chippendale-Stil, und weiter ein Spielzimmer mit unterschiedlichen, stilistisch uneinheitlichen Möbeln. Der größte Raum ist das Zimmer eines Sammlers, der verschiedene Kunstwerke sammelte – Möbel, Bilder, Glas und vor allem Uhren. Die Uhrensammlung gehört zu den größten in Polen und enthält zahlreiche Raritäten. Im 2. Stock sehen wir die Wohnung einer wohlhabenden Krakauer Familie. Ihr Mittelpunkt ist das großzügig eingerichtete Esszimmer mit der für das 19. Jahrhundert kennzeichnenden Neigung zur übermäßigen Ansammlung von Gegenständen. Ähnlich eingerichtet ist der Salon. Die intimste Atmosphäre herrscht hingegen im Schlafzimmer. Das Zimmer der Großmutter ist ein etwas altmodisches Interieur mit vielen Einzelheiten, getränkt mit der Atmosphäre der Erinnerung.
In den Kellern des Hipolit-Hauses werden Zeitausstellungen organisiert, die dem Werk zeitgenössischer Krakauer Künstler gewidmet sind.
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Das Projekt wird aus Mitteln der Europäischen Union im Rahmen des Kleinpolnischen Regionaloperationsplans für die Jahre 2007-2013 mitfinanziert