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Barbakane

Barbakane

ul. Basztowa, ul. Pijarska

Öffnungszeiten:
Barbakane
in der Sommersaison (April - Oktober)
täglich 10:30 - 18:00 Uhr

Wehrmauern
April - Oktober   
täglich 10:30 - 18:00 Uhr

www.mhk.pl/oddzialy/barbakan
www.mhk.pl/oddzialy/mury_obronne
edukacja@mhk.pl7
Die Barbakane ist das interessanteste Relikt der mittelalterlichen Wehranlagen von Krakau, eines der wenigen erhaltenen Beispiele für diesen Gebäudetyp in Europa. Sie wurde in den Jahren 1498 - 1499 im gotischen Stil aus Backstein und teilweise auch Haustein errichtet. Dieser Rundbau ist eine mächtige, viergeschossige Bastei mit insgesamt 130 im Schachbrettmuster angeordneten Schießscharten und  7 Beobachtungstürmchen. Sie steht am so genannten Königsweg, über den einst die Krönungsprozessionen und Trauerkondukte der polnischen Monarchen zogen. Diesen Weg schritten einst wichtige europäische Diplomaten oder siegreiche Feldherren, stürmisch gefeiert von den versammelten Krakauer Bürgern.

Der erhaltene Abschnitt der Wehrmauern (ul. Pijarska) wurde im Juni 2007 anlässlich der 750-Jahrfeier der Neugründung der Stadt nach Magdeburger Recht den Besuchern zugänglich gemacht. Von den einstigen mächtigen Wehranlagen Krakaus ist nur dieser 200 m lange Abschnitt mit dem Florianstor und drei Wehrtürmen (Posamentierer-, Tischler- und Zimmermannsturm) erhalten geblieben. Jahrhundertelang waren Florianstor und Barbakane durch den so genannten Hals verbunden. In der Neuzeit gewann das Tor symbolische Bedeutung als Eingangstor zur Stadt auf dem berühmten Königsweg (Via Regia). An der Außenseite ist es mit dem 1882 nach einem Entwurf von Jan Matejko angefertigten Relief eines Piastenadlers geschmückt, auf der Stadtseite prangt ein Barockrelief mit der Darstellung des heiligen Florian. In der überwölbten Durchfahrt steht der kleine Altar der Muttergottes vom Sand, der 1835 beim Abriss des so genannten Halses dorthin verbracht wurde. Im ersten Obergeschoss befindet sich die Kapelle der Stiftung der Fürsten Czartoryski mit einer neugotischen, 1840 von Karol Kremer entworfenen Balustrade auf der Stadtseite.
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