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Museum der Krakauer Salinen in Wieliczka

Museum der Krakauer Salinen in Wieliczka

Wieliczka,
ul. Zamkowa 8

Öffnungszeiten:
Die unterirdische Ausstellung (3. Sohle des Salzbergwerks) wird im Rahmen einer Eintrittskarte zusammen mit der Besichtigungsstrecke durch das Bergwerk besichtigt.
November - März 8:00 - 17:00 Uhr
April - Oktober 7:30 - 19:30 Uhr
Ausnahme: 1. Januar, 1. Ostertag (Karsamstag geöffnet von 7,30 bis 14,00), 1. November, 24., 25. und 31. Dezember.

Salzgrafenschloss
Wieliczka,
ul. Zamkowa 8

September - April 9:00 - 15:00 Uhr täglich mit Ausnahme von Montag, Sonntag
Mai - August 9:00 - 20:00 Uhr täglich mit Ausnahme von Montag
Samstag - Eintritt frei

www.muzeum.wieliczka.pl
podziemne@muzeum.wieliczka.pl
informacja@muzeum.wieliczka.pl
Das Museum der Krakauer Salinen befindet sich an zwei interessanten Orten: auf der 3. Sohle des historischen Salzbergwerks und in der mittelalterlichen Salzgrafenburg, zwei Objekten, die in der Vergangenheit zu einem Unternehmen gehörten.

Die unterirdische Ausstellung des Museums - eines der größten in Europa - befindet sich in 17 originalen Kammern aus dem 19. und 20. Jahrhundert. Das Bergwerk steht auf der ersten UNESCO-Liste des Weltkulturerbes. Zu bewundern sind etwa eine einzigartige Sammlung von Tretmühlen (pferdegetriebenen Aufzugmaschinen) und das silberne Horn der Grubengilde aus dem Jahr 1534 - das Symbol für den Reichtum des Bergwerks, das zu den wertvollsten Stücken des Museums und der polnischen Kunst der Frührenaissance zählt. Außerdem sind zu sehen u. a.: monumentale, die Besucher in Erstaunen versetzende Bergbaureservate, außerordentlich reizvolle Salzkristalle, jungsteinzeitliche Gefäße für die Salzgewinnung, Skulpturen und Bilder aus den nicht mehr existierenden unterirdischen Kapellen, Bergbaugeräte, Förderbahnen, die ältesten Karten des Bergwerks.

In der Salzgrafenburg (13. - 19. Jahrhundert), dem ehemaligen Verwaltungssitz des Salzunternehmens, sind ein Wehrturm aus dem 14. Jahrhundert, der älteste Grubenschacht in Polen (Mitte des 13. Jahrhunderts) und die Mittelburg zu besichtigen. Besonders bemerkenswert sind die originelle Architektur des Gotischen Saals, die größte Salzstreuersammlung in Polen sowie die stolze Panzerkasse (19./20. Jahrhundert).


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