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Museum der Jagiellonen-Universität

Museum der Jagiellonen-Universität

ul. Jagiellońska 15

Öffnungszeiten:
Montag, Mittwoch, Freitag 10:00 - 14:20 Uhr (letzter Einlass)
Dienstag, Donnerstag  10:00 - 14:20 Uhr (letzter Einlass) - April - Oktober letzter Einlass um 17:20 Uhr
Samstag 10:00 - 13:20 Uhr (letzter Einlass)
Feiertage geschlossen

www.maius.uj.edu.pl
collegiummaius.info@uj.edu.pl


Das Collegium Maius, der Sitz der Jagiellonen-Universität, ist das älteste Universitätsgebäude in Polen. Es stammt aus 15. Jahrhundert. Im Museum befindet sich eine reiche Sammlung von wissenschaftlichen Instrumenten, viele von ihnen von Weltrang: ein Astrolabium, ein Himmelsglobus und ein Torquetum aus den achtziger Jahren des 15. Jahrhunderts, hergestellt von Hans Dorn, sowie der so genannte Jagiellonen-Globus mit der ersten bekannten Darstellung von Amerika auf einem Globus. In der Sammlung befindet sich auch das älteste wissenschaftliche Instrument in Polen, ein arabisches Astrolabium, dessen Entstehung auf 1054 datiert wird.

Die Kunstsammlungen bergen Gemälde bedeutender polnischer Künstler wie Jan Matejko, Olga Boznańska, Józef Mehoffer sowie eine Sammlung mit westeuropäischer Malerei.

Die Ausstellung auch eine Sammlung von mittelalterlicher Malerei und Skulptur mit wertvollen Kunstwerken der Gotik.
In den Räumlichkeiten der Jagiellonen-Universität werden die akademischen Traditionen fortgeführt: Im Librarium tagt der Senat der Universität, die Jagiellonen-Aula ist Ort von Habilitationen und Verleihungen der Ehrendoktorwürde. Hier werden Preise und Auszeichnungen verliehen. Alljährlich geht von hier der Zug der Professoren aus, der das neue akademische Jahr feierlich eröffnet.

Neben der ständigen Ausstellung organisiert das Museum Wechselausstellungen mit vielfältiger Thematik, u. a. in den Bereichen Malerei, Grafik, Fotografie und Wissenschaft.

Einen Besuch lohnt auch die interaktive Ausstellung „Die Welt der Sinne", deren Ziel es ist, den Besuchern die anatomischen, physiologischen und physischen Grundlagen der Sinneswahrnehmung zu vermitteln. Dazu dienen spezielle interaktive Modelle. Der Besucher kann so selbst einfache Experimente anstellen und ausgewählte Phänomene aus den Bereichen Biologie, Physik oder Chemie kennen lernen.
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FÜR BESUCHER ANGEBOTENE TREFFEN
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Das Projekt wird aus Mitteln der Europäischen Union im Rahmen des Kleinpolnischen Regionaloperationsplans für die Jahre 2007-2013 mitfinanziert