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Fertigstellung des Projektes "Neue Tuchhallen"

Das Projekt „Neue Tuchhallen", das heißt die komplette Sanierung und Modernisierung der Galerie der Polnischen Kunst des 19. Jahrhunderts in den Krakauer Tuchhallen, die eine Abteilung des Nationalmuseums in Krakau, des ersten als „national" bezeichneten Museums in Polen darstellt, wurde abgeschlossen. Am 3. September wird die Galerie der Öffentlichkeit zugänglich gemacht.

Wir halten es für eine gute Gelegenheit, um einen Akt symbolischer Erneuerung des Nationalmuseums in Krakau nach 130 Jahren seiner ununterbrochenen Tätigkeit feierlich zu unterzeichen. Vor unseren Augen entsteht ein vornehmer Kunstsalon, in dem die Moderne und die Tradition zusammenleben - sagt Zofia Gołubiew, Leiterin des Nationalmuseums in Krakau.

 

Die Entstehung der Galerie in den Tuchhallen war ein im patriotischen Sinne ausgelegtes Ereignis. Am 3. Oktober 1879 wurde in den neu renovierten repräsentativen Sälen der Tuchhallen das 50. Jubiläum der künstlerischen Tätigkeit von Józef Ignacy Kraszewski gefeiert. Zwei Tage später beschloss Henryk Siemiradzki, sein Gemälde „Neros Fackeln" der Stadt als den Grundstein für die künftigen Sammlungen des Nationalmuseums zu schenken. Ähnliches haben auch andere Künstler getan, die am Jubiläum teilnahmen. Durch den Beschluss des Rates der Stadt Krakau vom 7. Oktober wurde das Nationalmuseum in den Tuchhallen als Eigentum der Stadt Krakau „zum Nutzen der ganzen Nation" gegründet.

 

Alle Informationen zum Museum in den Tuchhallen finden Sie auf der Website des Nationalmuseums in Krakau: www.muzeum.krakow.pl


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Das Projekt wird aus Mitteln der Europäischen Union im Rahmen des Kleinpolnischen Regionaloperationsplans für die Jahre 2007-2013 mitfinanziert