Die Ausstellung zeigt einen der herrlichsten Schätze der Region Głogów. Hinsichtlich der Zahl der Münzen ist der Schatz aus Głogów einer der größten in ganz Polen und Europa. Die Münzen stammen aus dem 12. und vom Anfang des 13. Jahrhunderts. Am zahlreichsten vertreten sind Denarii des schlesischen Herzogs Bolesław I. Wysoki (dt.: Boleslaus der Lange; 1163-1201) und des Herzogs von Racibórz und Opole (dt.: Ratibor und Oppeln) Mieszko I. Plątonogi (dt.: Mieszko I. Schlenkerbein), ihre Münzen machen 86% der Hinterlegschaft aus. Fremdwährung stellt nur einen geringen Prozentsatz des Schatzes dar. (...). Die meisten Geldstücke stammen aus Sachsen, nur einige wenige aus Österreich und aus der Lausitz. (...). In der Ausstellung werden alle ausgeforschten Arten der Münzen gezeigt. Darunter bislang noch nicht ausgestellte, einmalige Exemplare, die nur aus diesem Fund bekannt sind.
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